Dimensionen der Ethik in der Pflege

Ausgabe: 2/2013

59. Jahrgang

German Catholic Identity Matrix. Profilentwicklung in katholischen Gesundheits- und Sozialeinrichtungen

Günther, Thomas

Mit der Catholic Identity Matrix (CIM) nehmen Mitarbeitende aus allen Hierarchieebenen und Funktionsfeldern eine Selbstbewertung des (gelebten) christlichen Profils ihrer Organisation vor. Die Ergebnisse dieser Selbsteinschätzung dienen als Grundlage für die systematische Weiterentwicklung und Implementierung christlicher Werteprinzipien in der Organisation (Wertekulturarbeit). Für kirchliche Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialbereich ist die Frage nach dem christlichen Profil (Proprium) wesentlich. Diese Organisationen müssen – entsprechend ihrem eigenen Anspruch – das christliche Profil in allen Teilbereichen umsetzen und authentisch leben. Die Profilierung betrifft einerseits die Organisation als solche (Strukturen, Mitarbeitende, etc.), andererseits wirkt sie sich auf Patienten, Bewohner, Angehörige, u. a. aus. Mit der CIM-Methode können besonders Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen ihr christliches Profil schärfen und auf diese Weise eine erkennbare christliche Unternehmenskultur ausprägen.

Tags: Selbsteinschätzung christliche Unternehmenskultur

Tags: self-assessment christian corporate culture

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